Wer wir sind
Viele Gremien verlassen sich noch auf eine zentrale Markterwartung, obwohl sie wissen, dass die Zukunft selten so sauber verläuft, deshalb stellen wir mehrere konsistente Pfade nebeneinander.
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Für wen wir arbeiten
Wir arbeiten mit Teams, die Verantwortung für langfristige Vermögenszusagen tragen und ihre Diskussionen über zukünftige Marktentwicklungen strukturierter führen wollen.-
Institutionen
Pensionen -
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Was wir tun
Im Zentrum steht der Aufbau und die Nutzung makroökonomischer Szenariobäume, die verschiedene Pfade, Brüche und Anpassungen über sehr lange Zeiträume sichtbar machen.- Fokus
- Szenariobäume
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03
Wie wir arbeiten
Wir verbinden nüchterne Datenauswertung, klare Narrative und einfache Visualisierungen, damit komplexe Zukunftsbilder intern diskutierbar und dokumentierbar werden.-
Ansatz
- Strukturiert
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Worauf wir hinwirken
Wir wollen, dass Anlageausschüsse bewusster entscheiden, welche Zukunft sie implizit annehmen und welche Risiken sie bewusst tragen oder ablehnen.-
Ziel
- Klarheit
Warum wir Szenariobäume ernst nehmen
Wir haben zu oft gesehen, wie Entscheidungen auf einer einzigen Prognose beruhten, deshalb konzentrieren wir uns konsequent auf robuste Szenariobäume über sehr lange Horizonte.
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Gründung aus Unzufriedenheit
Wir starten als kleine Arbeitsgruppe, frustriert von linearen Prognosen, die komplexe Kapitalmärkte auf eine Zahl reduzieren und langfristige Risiken ausblenden. -
Erster Szenariobaum im Einsatz
Wir entwickeln unseren ersten robusten Szenariobaum für sehr lange Horizonte, testen ihn gemeinsam mit einem institutionellen Partner und verwerfen die Hälfte der ursprünglichen Annahmen.
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Integration von Stresspfaden
Wir erweitern unseren Ansatz um Stresspfade, kombinieren makroökonomische Narrative mit klaren Kennzahlen und integrieren Unsicherheit explizit in jede Verzweigung. -
Rahmen für Institutionen
Wir bündeln unsere Erfahrungen in einem strukturierten, aber flexiblen Rahmen, der Verantwortlichen hilft, Szenariobäume in ihren strategischen Entscheidungsprozess einzubauen. -
Vertiefte Zusammenarbeit Institutionen
Wir vertiefen die Zusammenarbeit mit Vorsorgeeinrichtungen und Stiftungen, um deren interne Diskussionen über lange Horizonte faktenbasiert und nachvollziehbar zu strukturieren.
Was uns leitet
Viele glauben, ein gutes Modell müsse vor allem komplex sein, wir halten dagegen und legen Wert auf Ehrlichkeit, lange Horizonte, pragmatische Anwendung und klare Hinweise auf Unsicherheiten.
Klare Trennung
Wir trennen klar zwischen Fakten, plausiblen Annahmen und reinen Vermutungen. In jedem Szenariobaum kennzeichnen wir, was auf Daten beruht und wo wir bewusst qualitative Einschätzungen verwenden.
Offene Unsicherheit
Narrative prüfen
Systematisch testen
Lange Horizonte
Nachvollziehbarkeit
Anschlussfähig
Wir gestalten unsere Werkzeuge so, dass sie in bestehende Entscheidungsprozesse passen, statt zusätzliche Komplexität zu schaffen. Szenariobäume sollen Gespräche ordnen, nicht lähmen.
Einfach sichtbar
Wir bevorzugen einfache Visualisierungen und klare Sprache, damit auch Personen ohne technischen Hintergrund die Struktur der Zukunftspfade erfassen können.
Vertraulichkeit
Wir behandeln sensible Informationen vertraulich und achten auf saubere Dokumentation. Wer mit uns arbeitet, soll sich darauf verlassen können, dass interne Diskussionen intern bleiben.
Klarer Hinweis
Wir weisen explizit darauf hin, dass alle Szenariobäume Unsicherheit enthalten und keine Zusagen darstellen. Past performance doesn't guarantee future results, Ergebnisse können abweichen.
Gemeinsames Verständnis
Wir nehmen uns Zeit, unsere Struktur und Begriffe zu erklären, bis alle Beteiligten die Logik des Baums nachvollziehen können. Erst dann tauchen wir gemeinsam in Details ein.
Geteilte Erfahrung
Erste Experimente mit Szenariobäumen
Zu Beginn arbeiten wir mit wenigen Institutionen, testen unterschiedliche Arten von Szenariobäumen und stellen fest, wie schnell Modelle unhandlich werden, wenn sie nicht konsequent strukturiert sind.
Entwicklung unseres Annahmenrasters
Wir entwickeln ein internes Raster, mit dem wir Annahmen, Narrative und Kennzahlen in Schichten ordnen. So können wir Szenariobäume erweitern, ohne dass sie ihre Lesbarkeit verlieren.
Pilotprojekte mit Institutionen
Gemeinsam mit Vorsorgeeinrichtungen erproben wir, wie sich unsere Szenariobäume in wiederkehrende Gremiensitzungen integrieren lassen, ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen.
Formalisierung des Szenarioprozesses
Wir formalisieren unseren Ansatz in einem klaren Prozess, der von der Formulierung der Ausgangsfrage über die Konstruktion der Pfade bis zur Dokumentation der Entscheidungen reicht.
Vertiefung langer Horizonte
Wir erweitern den Fokus auf sehr lange Horizonte, integrieren zusätzliche Stresspfade und legen besonderen Wert auf Nachvollziehbarkeit für zukünftige Gremienmitglieder.
Team hinter den Szenariobäumen
Dr. Laura Stein
Dr. rer. pol. Volkswirtschaftslehre Universität Frankfurt
Langfristige Makroszenarien
institutioneller Asset Manager
Qualifikationen:
Arbeitsweisen:
Schwerpunkte:
Sie verbindet theoretische Makromodelle mit praktischen Anforderungen von Anlageausschüssen und achtet darauf, dass jeder Szenariobaum transparent dokumentiert bleibt.
Markus Reuter
Diplom Betriebswirtschaftslehre Universität Köln
Ausschussprozesse
Pensionskasse
Qualifikationen:
Arbeitsweisen:
Schwerpunkte:
Er moderiert Entscheidungsprozesse, übersetzt komplexe Szenariobäume in verständliche Unterlagen und achtet auf Anschlussfähigkeit zu bestehenden Richtlinien.
Sofia Brandt
M. Sc. Statistik Universität München
Daten und Modelllogik
Research Einheit Vermögensverwaltung
Qualifikationen:
Arbeitsweisen:
Schwerpunkte:
Sie verantwortet Datenaufbereitung, Modellspezifikation und Visualisierung, damit die Struktur der Szenariobäume auch für nicht technische Leser klar bleibt.
Jan Keller
LL. M. Wirtschaftsrecht Universität Hamburg
Prozess und Governance
institutionelle Beratung
Qualifikationen:
Arbeitsweisen:
Schwerpunkte:
Er sorgt dafür, dass Prozesse sauber dokumentiert, Fristen eingehalten und alle Beteiligten mit den jeweils aktuellen Unterlagen arbeiten.
Warum langfristige Planung mehr als Prognosen braucht
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Dr. Laura Stein
Mitgründerin und Verantwortliche Szenarioarchitektur
Viele hoffen insgeheim auf das eine Modell, das ihnen die Unsicherheit abnimmt. Wir halten dagegen: Ein Szenariobaum ist kein Orakel, sondern ein Rahmen, um mit Unsicherheit umzugehen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, aus verstreuten Annahmen, Bauchgefühlen und Tabellen eine konsistente Struktur zu formen, in der unterschiedliche Sichtweisen Platz haben und sichtbar bleiben. So entsteht eine Entscheidungsbasis, die auch Jahre später noch nachvollziehbar ist, selbst wenn die Märkte einen anderen Weg genommen haben.
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Markus Reuter
- Partner Verantwortung institutionelle Zusammenarbeit